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Wurde er umgekehrt auch vom ausgewählten Partner favorisiert, durften sich beide zusammen für die Sendung bewerben.

RTL stellte diesmal selbst Kandidatenpaare zusammen. Die Sendungen begannen mit der üblichen Auswahlrunde von zehn Kandidaten.

Auf die Kandidaten, die es auf den Stuhl schafften, wartete hinter einer Studiotür der ausgewählte Partner, der sich, wie bei den Familien-Specials, dazusetzte.

Während der Sendung wurden die Paare von Günther Jauch nach ihren Erwartungen an den Partner gefragt, und ob sich ihre Vorstellungen vom Gegenüber erfüllt zeigen.

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Wie in den regulären Ausgaben mussten die Teilnehmer eine Auswahlfrage beantworten. Jedes Familienmitglied konnte nur einmal auf dem Ratestuhl Platz nehmen.

Der Telefonjoker wurde durch einen Familienjoker ersetzt. Bei diesem konnte sich der Kandidat mit einem Familienmitglied besprechen, wenn er bei einer Frage nicht weiterwusste.

Die drei Familien, die es in die Mitte schafften, erspielten zweimal März In dieser Sendung konnten zehn ehemalige Kandidaten, die das Studio ganz ohne Gewinn verlassen mussten, noch einmal antreten.

Dabei stand jedem Kandidaten ein Berater zur Seite, mit dem er sich absprechen konnte. Jedoch musste der mitgebrachte Gast die Antworten freigeben.

Davor waren 15 Kandidaten ohne Gewinn ausgeschieden, doch verzichteten, wie Jauch in der Sendung erklärte, fünf der Kandidaten darauf, noch einmal an der Sendung teilzunehmen.

Unter diesem Motto fanden eine einfache Folge am August und eine Doppelfolge vier Tage später statt. Zum ersten Termin waren fünf ehemalige Kandidaten der Sendung eingeladen, die an einer frühen Frage oder unglücklich gescheitert waren oder mehrmals vergeblich an Auswahlrunden teilnahmen.

Eingeladen zur zweiten Sendung waren Personen, die im Leben finanzielles Pech hatten; sie nahmen ohne Auswahlfrage direkt auf dem Kandidatenstuhl Platz.

April fand unter diesem Titel ein Special mit doppelter Länge statt. In drei Dreiergruppen stellten sie sich mit einem kurzen Plädoyer für sich selbst dem Studiopublikum zur Wahl, nachdem Ausschnitte ihres letzten Auftritts zu sehen gewesen waren.

Gewonnen wurden zweimal Ab September fanden mehrfach längere Zocker-Spezialsendungen statt. Für die Auswahlfrage sitzen acht Kandidaten bereit, die nur die Risikovariante spielen können und bis zur Dabei betrug die einzige Sicherheitsstufe 1.

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Der Kandidat, der am Ende der Sendung die meisten Fragen richtig beantwortet hat, erhält den Jackpot, während seine Konkurrenten leer ausgehen.

Der momentane Jackpotgewinner sitzt dabei jeweils im Hintergrund der Bühnenmitte, über ihm wird in eine Grafik der aktuelle Stand des Jackpots eingeblendet.

Für den Fall, dass zwei Kandidaten die gleiche Anzahl an Fragen richtig beantwortet haben, findet ein Stechen statt. Dazu erhalten beide die gleiche Frage mit vier Antwortmöglichkeiten; wer am schnellsten einen Buzzer drückt, darf sie beantworten.

Beantwortet der Kandidat die Frage richtig, erhält er einen Punkt. Antwortet er falsch, geht der Punkt an seinen Gegner.

Wer zuerst drei Punkte erreicht, gewinnt den Jackpot. Der Gewinner des ersten Jackpot-Specials beantwortete die Beim zweiten Special am November gab es ein Stechen zwischen zwei Kandidaten, die jeweils die Die Gewinnsumme betrug 1.

Mai fand das erste von inzwischen acht Stand Dezember Überraschungs-Specials statt. Dazu rief RTL im Herbst auf. Man konnte Personen ohne deren Wissen für die Sendung anmelden.

Ein von seiner Schulklasse angemeldeter Lehrer befand sich als Zuschauer in der Sendung, ein von seiner Chefin angemeldeter Angestellter mit ihr im Studio nebenan, in dem Die ultimative Chartshow aufgezeichnet wurde; der dritten, von ihrer Familie angemeldeten Kandidatin, wurde zuhause eine Einladung von Günther Jauch in eine Wer wird Millionär?

Das Studiopublikum stimmte zwischen jeweils zwei Kandidaten ab, von denen einer auf dem Ratestuhl Platz nehmen sollte.

Bei dieser Ausgabe wurde auf die Regeln des Zocker-Specials zurückgegriffen. Von den Kandidaten, die es in der Doppelfolge am 1.

Februar fand erstmals ein Publikums-Special statt. September waren drei Besucher der Sendung von drei begleitenden Bekannten oder Verwandten ohne deren Wissen angemeldet worden, um damit einen Dank auszudrücken.

Bei dem am Die erspielten Gewinne gingen in die Vereinskassen. Die drei Kandidaten, die es auf den Ratestuhl schafften, spielten für einen Roller Derby -, Tätowierer - sowie das Männerballett eines Karnevalsvereins.

November und am November fanden einstündige 80er Jahre-Specials mit acht Kandidaten zu Beginn der ersten Sendung statt. Hintergrund für diese Ausgabe war der Start der Fernsehserie Deutschland Im Vorfeld der Ausstrahlung der Neuverfilmung fand am Dezember ein Winnetou-Special als Doppelfolge statt.

RTL im Studio dabei sein will, muss Eintritt zahlen. Bisher gab es in der deutschen Show sechs Millionäre. Zweimal wurde der Hauptgewinn in Deutscher Mark, viermal in Euro erreicht.

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Entgegen dem vom Moderator suggerierten Eindruck wird die Sendung nicht live ausgestrahlt. Mittwoch Die Millionshow ab Die Sendung wird nicht live ausgestrahlt.

Etwa zwei Wochen vor der Ausstrahlung werden in der Regel drei Sendungen an einem Dienstag ab Uhr aufgezeichnet.

Anmerkungen Kein Hinweis auf eine Übernahme. Sichter SleepyHollow02 , WiseWoman. Die Regeln der deutschen Ausgabe sind im Wesentlichen identisch mit den internationalen Regeln der Show.

Anmerkungen Kein Hinweis auf die Quelle. Der durch die Auswahlfrage bestimmte Spieler muss zunächst entscheiden, ob er nach den alten Regeln spielen will oder die neue Version wählt.

Nach der Sommerpause führte RTL jedoch am 3. September neue Regeln ein, die das Spiel interessanter gestalten sollen. Frage: 1.

Frage: 2. Frage: 4. In der Show bekommen acht Kandidaten früher zehn bzw. Jede dieser Fragen ist mit einer Gewinnsumme verbunden. Dabei stehen dem Spieler verschiedene Joker zur Verfügung.

Das Spiel ist beendet, sobald der Kandidat eine Frage falsch beantwortet, die Millionenfrage löst oder freiwillig aussteigt.

Bei Ersterem erhält der Spieler die Gewinnsumme der letzten durchschrittenen Sicherheitsstufe, bei Zweitem eine Million Euro und bei Letzterem die zur letzten beantworteten Frage gehörige Gewinnsumme.

Moderator der Show ist seit der ersten Sendung Günther Jauch. Das Studio ist weitgehend abgedunkelt, so dass im arenenhaften Aufbau nur der Kandidat und der Moderator in der Mitte des Studios ausgeleuchtet werden.

Ein Teil der Dramatik ergibt sich durch die musikalische Untermalung. Diese ist für die fünf ersten Fragen recht unbeschwert, für die nächsten fünf dann etwas spannungsgeladener und wird bei den Fragen 11 bis 14 zunehmend nervöser.

Bei der fünfzehnten und letzten Frage hört man nur noch einzelne Töne und einen lauten langsamen Herzschlag. Im Verlauf einer Sendung werden Werbeblöcke gezeigt.

Vor der Werbung gibt ein Kandidat seine Antwort auf eine Frage; die Auflösung erfolgt jedoch erst nach der Unterbrechung. Die Gewinnsumme wird zu besonderen Anlässen gelegentlich erhöht.

So gab es beispielsweise in der In den Sendungen vom Mai , vom Januar Zocker-Special und vom September Oktoberfest-Special gab es Am Mai Muttertags-Special und Januar gab es zusätzlich zu den Ebenso ist eine kostenpflichtige Bewerbung telefonisch oder per SMS möglich.

Jede Woche werden von einer Castingredaktion Bewerber nach dem Zufallsprinzip für ein Telefoninterview ausgewählt. Die Prominenten-Specials finden üblicherweise montags oder donnerstags statt.

Seit Ende der Frühjahrsstaffel wird Wer wird Millionär? Nur noch besondere Specials wie das Zocker-Special fanden seitdem freitags statt. In den Dezembermonaten und wurden Langversionen mit zehn Kandidaten auch an Donnerstagen gesendet.

Die Regeln der deutschen Ausgabe sind im Wesentlichen identisch mit den internationalen Regeln der Show. Im Gegensatz zu anderen Quizsendungen kann der Kandidat, nachdem eine Frage vorgelesen wurde, immer noch aussteigen.

Es gibt insgesamt 15 Gewinnstufen. Bis zur Einführung des Euro im Jahre gab es die Gewinnstufe Um dem Titel der Sendung weiterhin gerecht zu werden, ohne bereits bei der 1.

Frage nicht verdoppelt, sondern vervierfacht. Auch zwischen den Fragen 3 und 4, 4 und 5 sowie 12 und 13 findet keine Verdopplung statt.

Dem Kandidaten stehen drei Joker zur Verfügung, die ihm bei der Beantwortung der Fragen helfen können. Dabei darf jeder Joker nur einmal eingesetzt werden.

Der Kandidat hat zudem die Möglichkeit, die Joker miteinander zu verknüpfen. So kann er durchaus zum Beispiel zunächst den Joker und direkt im Anschluss den Publikumsjoker benutzen.

Der Joker blendet zwei falsche Antworten aus. Nach der Aktivierung sieht der Kandidat nur noch zwei statt vier Antwortmöglichkeiten, von denen eine richtig und eine falsch ist.

Ist sich der Kandidat über die Beantwortung einer Frage nicht sicher, kann er das gesamte Publikum befragen. Jeder Gast kann sich dann mit einem kleinen Tastenfeld, welches neben jedem Sitz im Studio verteilt ist, für eine der vier möglichen Antworten entscheiden.

Hat man einen Button betätigt, leuchtet auf dem Tastenfeld ein kleiner Bildschirm auf, in dem steht, welche Antwortmöglichkeit ausgewählt wurde, z.

Nach der Abstimmung wird eine Grafik über die abgegebenen Stimmen nach Prozentanteilen angezeigt. Die Anzahl an abgegebenen Stimmen steht nicht explizit dabei, wird aber manchmal vom Moderator verraten.

Einer von drei — vom Kandidaten vor der Sendung benannten — Telefonjokern darf ihm bei der Lösung einer Frage helfen.

Die drei Personen werden mit Foto und Namen vorgestellt. Der Kandidat lässt eine von ihnen vom Studio aus anrufen.

Ähnlich wie der Telefonjoker bietet diese Option dem Kandidaten die Möglichkeit, einen per Zufallsgenerator ausgewählten Teilnehmer in Deutschland anzurufen.

Vorgaben wie etwa Geschlecht oder Wohnort sind möglich. Es wird so lange bei unterschiedlichen Teilnehmern angerufen, bis abgehoben wird; sobald jemand abhebt, gilt der Joker als gespielt, auch wenn der Angerufene nicht helfen will oder kann.

Erstmals genutzt wurde er in der Sendung vom September Die zufällig ausgewählte Gesprächspartnerin aus Berlin wusste, dass die Berliner Siegessäule früher einen anderen Standort hatte.

Wird einer der beiden Telefonjoker genutzt, verfällt der andere automatisch. Setzt der Kandidat den Zusatzjoker ein, bittet der Moderator diejenigen Zuschauer aufzustehen, welche glauben, die Antwort der Frage zu kennen.

Von diesen wählt der Kandidat einen aus, ohne mit ihm vorher sprechen zu dürfen. Nun ist ein Gespräch mit dem Zuschauer möglich, in dem der Zuschauer dem Kandidaten seine Antwort auf die Frage nennt und rechtfertigt.

Wie bei allen Jokern liegt die letztendliche Entscheidung beim Kandidaten, der nach wie vor die Möglichkeit hat, weitere Joker zu verwenden oder aus dem Spiel auszusteigen.

Die Aufzeichnungen finden meist montags früher dienstags statt. Pro Drehtag werden drei Ausgaben am Stück produziert. August wurde Wer wird Millionär?

Seit dem August wird aus einem leicht veränderten Studio gesendet. Das Studio bietet Platz für Zuschauer. Daneben gibt es noch einen kleineren Block, von wo aus der Kandidat und der Moderator von der Seite zu sehen sind; er ist im Fernsehen jedoch nur eingeschränkt sichtbar, beispielsweise während der Abstimmung im Zuge des Publikumsjokers.

Die Zuschauer müssen für die Aufzeichnung Eintritt bezahlen. Aufgrund der zahlreichen Voranmeldungen beträgt die Wartezeit mehrere Jahre. Die Fragen für die Sendung werden von einem zehnköpfigen externen Redaktionsteam erarbeitet, für die deutschen Fragen ist die Firma Mind the Company verantwortlich.

Mitunter wurde behauptet, die Fragen seien im Laufe der Jahre kniffliger geworden. In einem Interview gab Günter Schröder von Mind the Company an, dass es in der Tat immer aufwendiger geworden sei, Fragen für die unteren Gewinnstufen zu entwickeln.

Auch seien die Fragen teilweise spezieller gestellt, aber dafür die Antwortalternativen leichter konzipiert.

Falls die Frage noch nicht in Benutzung war, geht sie in einen Pool von 80 Fragen je Sendung ein, von denen im Durchschnitt 22 Fragen tatsächlich ausgespielt werden.

In einer Konferenz ordnen die Mitarbeiter jede Frage je nach Schwierigkeitsgrad einer Gewinnstufe zu. Auch Wikipedia gehörte dazu, wie der Moderator im Oktober in einer Sendung verriet.

Alle sechs Monate findet eine Sendung mit Prominenten als Kandidaten statt, die mit über zwei Stunden länger als die normalen Sendungen dauert.

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Die Reihenfolge der Prominenten wird wie in den normalen Sendungen durch Auswahlfragen bestimmt, jedoch kommen immer alle Kandidaten an die Reihe.

Insbesondere in früheren Ausgaben war ein Running-Gag die sichtbare, teilweise überzogene Überforderung der prominenten Kandidaten bei Beantwortung der Auswahlfragen.

Diese macht sich häufig durch Verständnisprobleme in Bezug auf Inhalt und Spielregeln bemerkbar. Harald Schmidt war im November der erste Kandidat, der zum zweiten Mal teilnahm.

Barbara Schöneberger kam zu ihrer dritten Teilnahme im Rahmen einer regulären Prominentenausgabe. Engelke ist mit inzwischen siebenmaligem Erscheinen Rekordteilnehmerin.

Jauch gewann stellvertretend für Kerkeling Die Sendung gewann später den Deutschen Fernsehpreis In der Folge vom Kessler übernahm die Moderation der ersten sechs Fragen, die Jauch richtig beantwortete.

Bei der Frage für Trotz richtiger Vermutung beantwortete Kessler die Millionenfrage nicht und gewann Hintergrund war, dass sie bei den Fragen für Sie forderte auch mehrfach die ihrer Meinung nach zu Unrecht verbrauchten Joker zurück, was Jauch aber jedes Mal ablehnte.

In dem Prominenten-Special vom November erspielte Judith Williams von bis dahin allen prominenten Kandidaten den niedrigsten Betrag.

Zwar beantwortete sie sowohl die Dies wiederholte sich am 1. Juni , als Anke Engelke die Insgesamt sammelten die jeweiligen Prominenten Special Gelegentlich gibt es Folgen in doppelter Länge, beispielsweise nach einer Sommerpause.

Früher wurden bei derartigen Sendungen nach einer Stunde die Kandidaten gewechselt, um ihnen keinen Vorteil gegenüber den Kandidaten aus Sendungen normaler Länge zu geben.

Zwischenzeitlich wurde das abgeschafft, so dass die Kandidaten eine höhere Chance hatten, auf den Stuhl zu kommen.

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September wurde die Folge der Quizshow ausgestrahlt. Die bis dahin vier Millionengewinner Eckhard Freise, Marlene Grabherr, Gerhard Krammer und Maria Wienströer wurden noch einmal in die lange Sondersendung eingeladen, um sich in einem Team zusammenzusetzen und sich bei einer schwierigen Frage zu beraten.

Die Millionäre wurden aus einem anderen Studio per Bildschirm zugeschaltet. Normalerweise wurde der Rest der zehn verbleibenden Kandidaten am Ende der Sendung ausgetauscht.

In der Zum Zehn-Jahres-Jubiläum der deutschen Ausgabe wurde am September jeweils eine Sendung mit doppelter Länge und kronleuchterähnlichen Scheinwerfern an der Decke ausgestrahlt.

Die Kandidaten in diesen Sendungen waren nicht Teil der normalen Folgen; die erste reguläre Ausgabe nach der Sommerpause, in der mit einem Überhangkandidaten fortgefahren wurde, lief erst am Zudem wurden die Kandidaten der Jubiläumsshows zu Beginn der Sendungen erstmals mit einer Hintergrundgeschichte von einem Kommentator vorgestellt, was damals neuartig war und erst einige Zeit später auch in den normalen Folgen eingeführt wurde.

Seitdem wird auch Günther Jauch durch den Kommentator als Moderator präsentiert. September fand als dritte Jubiläumssendung ein zusätzliches Prominenten-Special [6] statt, das fast vier Stunden dauerte.

Dabei wusste Jauch vor der Sendung nicht, welche Gäste eingeladen worden waren. In nahezu dreifacher Länge wurde am 3.

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Die dadurch ermittelte Kandidatin verzichtete jedoch auf die Beantwortung, um nicht das Risiko einzugehen, von den bislang gewonnenen Oktober fand eine Jubiläumssendung zum fünfzehnjährigen Bestehen von Wer wird Millionär?

Durch einen Zufallsgenerator Ausgewählte mussten eine bereits in einer früheren Sendung gestellte Frage richtig beantworten, ehe sie auf dem Kandidatenstuhl Platz nehmen durften.

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