Review of: Monster Klatsch

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On 26.12.2019
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I want to feel able to pay for it. Herb war damals mein Auftraggeber, also war ich ihm zu diesem Zeitpunkt noch nie begegnet. Er galt vom Hörensagen als ein zugänglicher und fairer Vertragspartner.

Sein Mittelsmann allerdings erschien mir als ein schmieriger, zwielichtiger Charakter. Er war in etwa in meinem Alter, hatte jedoch nie gelernt auf Haltung und sein Auftreten wert zulegen.

Vielleicht meinte er auch nur, dass ich, als bisher noch kleines Licht im Geschäft, es nicht wert sei. Morris sah sich in meinem Apartment um.

In der Küchenzeile, der Bereich des Apartments, den ich nur mit Insektenspray behandelt und dann wegen Berührungsängsten vollständig ignoriert hatte, drehte er den Wasserhahn auf.

Ein wackeliges Grummeln ertönte, gefolgt von einem Furzlaut bevor etwa die Menge eine Schnapsglases dünnen Schlamms in das widerlich dreckige Becken kleckerte.

Bevor er hektisch wieder abdrehen konnte, begann ein neuerliches Grummeln. Wir sahen uns stumm mit ausdruckslosen Gesichtern an. Morris drehte sich mit einer energisch wirkenden Bewegung um und marschierte voller Entschlossenheit ins Badezimmer.

Ich muss hier noch einmal deutlicher werden, was den Charakter des Apartments von damals angeht. Das vorher gebrauchte Wort unzumutbar schafft es nicht eine bildliche Vorstellung zu vermitteln.

Als ich dieses Apartment für den Auftrag übernommen hatte, glich es der siebenten Niederhölle des toxischen Staubs. In Burma, heute Myanmar, hatte ich schon einen Auftrag erledigt bei dem es nötig gewesen war mich in der Regenzeit unter einer LKW-Plane mit Tarnnetz zu verstecken und selbst dort hatte ich mit mehr Würde kampieren können.

In den vier Tagen der Vorbereitung hatte ich das Zimmer mit Bad so gut ich konnte bewohnbar gemacht. Unten im selben Haus war ein typisch amerikanischer Drugstore.

Typisch, bis auf die komplett mit stählernen Streckmetallgittern verbarrikadierte und mit Klebeband zusammen gehaltene Fensterfront. Nachdem ich praktisch erfahren musste, dass es immer neue Kleinigkeiten sind, die dann doch noch fehlen um mit einem sonst überall als selbstverständlich angesehenen Mindestniveau untergebracht zu sein, lernte ich diesen mir vom Himmel gesandten Drugstore zu schätzen.

Ich kaufte dort als erstes ein üppig bemessenes Kontingent an Putzmitteln, Lappen, Gummihandschuhen und dergleichen mehr.

Mit einem meiner Unterhemden, das ich mir mit Wäscheklammern vors Gesicht gespannt hatte, putzte ich mit der Entschlossenheit der Verzweiflung den widerlichen Dreck im Badezimmer soweit weg, bis ich mich trauen konnte, mein Gepäck ohne schützenden Müllsack abzustellen.

Die gut eingetrockneten Schmutzkrusten entwickelten sobald sie nass wurden ein Aroma, wie ich es nur auf einer Müllhalde südlich von Kalkutta noch einmal wahrnehmen musste.

Nachdem ich das Wasser einen Moment laufen lassen hatte, kaufte ich dann im Drugstore noch alles was zum bereinigen einer Rohrverstopfung nötig war.

Ich habe später dass Prinzip des örtlich etablierten Sperrmüllsystems gelernt. Jeder stellte irgend etwas dazu, bis ausreichend Masse zu einem akkuratem Haufen aufeinander geschichtet war.

Dieser Haufen wurde dann von irgendjemandem in Brand gesteckt und von der Feuerwehr gelöscht und abgefahren. Der Haufen von Sperrmüll wurde bereits am nächsten Tag von neuem aufgeschichtet, und wuchs, von der Nachbarschaft wohl genährt, bald wieder zu der Masse heran, die irgend jemandem als ausreichend für das nächste Sperrmüllfeuer erachtete.

Wahrscheinlich trauten sich die öffentlichen Dienstleister nicht in dieses Viertel. Wie die Container für den Haushaltsmüll vor dem Haus geleert wurden, bleibt mir bis heute unerklärlich.

Ich schlief in meinem Apartment nun immerhin im Bett. In meiner Branche bin ich es gewohnt und bereit Abstriche zu machen. Ich erwarte weder Komfort noch Bequemlichkeiten.

Morris schien seinerzeit der Zustand meiner Basis nicht zu wundern, oder er war ein guter Schauspieler und wollte den Eindruck erwecken, dass das alle so machten.

Ich hatte mir so etwas nach dem ersten Eindruck von ihm bereits gedacht, wenn ich auch im Traum nicht mit dieser Dreistigkeit hatte rechnen können. Die ganze Klimaanlagen-Geschichte war ohnehin nur als letzter Test gedacht, ob mein Auftraggeber überhaupt in irgendeiner Weise und grundsätzlich bereit war, mir Respekt entgegen zubringen.

Ich überreichte Morris eine vorbereitete schriftliche Nachricht an seinen Boss. Das kurze Schreiben war ein einfach gefalteter Briefbogen, unkuvertiert.

Die Summe setzt sich aus den ungefähren Kosten wie folgt zusammen. Meine aufgewendete Zeit und Reisekosten stelle ich Ihnen nicht in Rechnung, da der Auftrag von mir unerledigt bleibt.

Es war ein Schlag ins Gesicht des Auftraggebers. Einen solchen Makel seiner Reputation kann sich in unseren Kreisen niemand leisten.

Hätte ich einfach geschrieben, dass ich die Anzahlung wegen der erfahrenen Demütigung einbehalte, wäre es die klare Nachricht gewesen, dass die Angelegenheit damit beendet ist und wir uns fürderhin nicht mehr auf freundlicher Basis begegnen würden.

Unschön, aber zu verschmerzen. So aber war die Nachricht ein deutlicher Hinweis auf das mangelnde Niveau, hier des Assistenten und drückte meine Erwartung aus, bei einem Angebot mit angemessenem Entgegenkommen weiter zur Verfügung zu stehen.

Auch Morris verstand das. Er begann zu stammeln, dass man doch über alles noch hätte reden können und dass er sofort ein angemessenes Quartier für mich besorgen wolle.

Ich zeigte ihm die kalte Schulter und begann meine Hardware in meine Reisetasche zu sortieren. Morris flehte mich auf Knien rutschend an, dass ich das nicht machen könne.

Er hatte korrekt begriffen, dass dieses Stück Papier sein Leben beenden würde. Im wörtlichen Sinne oder, mit viel Glück und noch mehr Wohlwollen seiten Herbs, zumindest in der Geschäftswelt.

Die Nachricht nicht abzugeben würde die Situation für ihn noch viel dramatischer gestalten und das wusste er auch. Morris ist später noch ein paar Jahre ein kleiner Dienstleister für die lokale Gesellschaft gewesen.

Womit er sich diese Gnade verdient hatte, kann ich nicht ermessen. Gutes gab es auch in seinem neuen Betätigungsfeld nicht über ihn zu berichten.

Ich habe vor einiger Zeit gehört, er sei in der Abwasserkanalisation unglücklich gestürzt und ertrunken. Gewundert hat mich nur, dass er einen solch tragischen Unfall bis dahin aufschieben konnte.

Jedenfalls war dann keine Stunde mehr vergangen, bevor ich von einem sehr attraktiven jungen Mann aus dem Apartment abgeholt wurde. Er überreichte mir einen Brief und einen Geschenkkorb.

Der Brief bat sehr respektvoll um Entschuldigung für die erfahrene Behandlung. Im Geschenkkorb fand sich neben feinem Gebäck, Pralinen und einer Flasche spanischen Rioja, wie ich ihn nie wieder kosten durfte, auch noch ein Stück Hardware aus Herbs persönlicher Sammlung.

Herb garantierte mir damals dann das doppelte Honorar und brachte mich bis zur nächsten Gelegenheit für den Auftrag zusammen mit dem wirklich sehr attraktiven und sehr zuvorkommenden jungen Mann in einem seiner Anwesen unter.

Herb und ich sind inzwischen nicht mehr Auftraggeber und -nehmer. Wir lachen manchmal noch beim Golf oder bei einem guten Glas Wein über den Beginn unserer Zusammenarbeit.

Es war toll! Danke an alle in der DSX, Berlin , die mir das ermöglicht haben. So viele Menschen, die alle zumindest eine ganz ähnliche Einstellung zu Schule, Kindern und Erziehung haben.

Das war sehr erholsam. Jeder hat eine Stimme. Jeder kann, keiner muss. Und während ich dort zufrieden miterleben kann, wie aus meinen Kindern immer noch stärkere Menschen werden, die das Prinzip Demokratie begreifen und leben, Menschen die Ideen ausarbeiten und zur Abstimmung bringen und auch damit Leben können, wenn sie keine Mehrheit finden, erlebe ich die Demokratie in unserem Land ganz anders.

Ich bringe hier mal ein Beispiel: Irgendwo im Hinterkopf fast aller vernunftbegabten Menschen gibt es die Einsicht, dass wir unserer Erde mit den aktuell immer noch steigenden Mengen an Verbrennungsmotoren schaden.

So weit so gut. Wenn all die Menschen, die da für sich alleine in einem Auto fahren, weil es bequemer ist, den einen oder anderen Weg schnell mit dem Auto zu erledigen, das einfach einmal nicht tun würden….

Es geht um Bequemlichkeit, Zeitersparnis und Status. Die Fahrten, die tatsächlich nötig sind, könnten wir wahrscheinlich mit einem besser ausgebauten ÖPNV erledigen.

Als eine tolle Möglichkeit das besser zu machen, wurde uns das Car-sharing verkauft. Das ging allerdings voll nach hinten los. Menschen, die früher mit dem Bus, Rad oder gar nicht gefahren sind, sind jetzt mal eben kurz mit dem Auto unterwegs.

Dann überlegt, wer bei den Ampelschaltungen bevorzugt wird. Denkt zuletzt noch kurz an die Situation der Radfahrer.

Eine extra Parkspur für Kinderwagen und Fahrräder? In der Schule habe ich einmal gelernt, dass die freien Bürger des alten Rom überlegt haben, ob sie die Sklaven in der Stadt nicht sichtbar als solche kennzeichnen sollten.

So wüsste man immer gleich, mit wem man es gerade zu tun hat. Der Gedanke wurde verworfen. Wie viele Kinder hätten einen sichereren Weg zu Kindergärten und Schulen?

Es vergehen kaum einmal zwei Wochen ohne die Schagzeile, dass wieder ein Radfahrer, oft minderjährig, von einem rechts abbiegenden Fahrzeug getötet wurde.

Wollen wir dass so? Warum ist dann so, und was hat das mit Demokratie zu tun? Siehe z. Wollen wir, dass das so ist? Wollen wir, dass Abgeordnete nicht nach ihrem Gewissen, sondern nach den Quellen ihrer Gelder abstimmen?

Ist das unsere Demokratie und die freiheitlich demokratische Grundordnung? Sollen die, die keine Gelder spenden wollen oder können auch nicht wirklich in unserer Demokratie berücksichtigt werden?

Sollen die schlechter gestellten Menschen hier sich weiter sehr preiswert das Hirn in billigen Fusel einlegen, weil das gut für den Umsatz der Alkoholproduzenten ist?

Muss es weiterhin ganz einfach sein, sich in die Abhängigkeit von Tabakprodukten zu ergeben, aber sehr schwierig, für Oma eine Pflegekraft zu bezahlen?

Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin von der Demokratie als solche überzeugt. Ich glaube fest daran, dass die Demokratie das System der Wahl ist.

Nur bin ich eben auch davon überzeugt, dass unsere Demokratie hier in unserer Republik und auch anderswo erkrankt ist. Unsere Demokratie ist irgendwo falsch abgebogen.

Solange wir aber nicht bemerken, dass wir die Regierten viel mehr sind als die die Regierenden , solange wir das mit uns machen lassen, wird sich nichts ändern.

Eine Revolution möchte ich ebenso wenig als probates Mittel bezeichnen. Ich bin leider nicht klug genug, um eine Lösung aufzuzeigen. Deswegen, liebe Demokratie, müssen wir reden.

Es gibt ein paar Dinge, die sich ändern müssen, damit unser System ein gerechteres wird. Es ist nicht gut, dass Regierunsmitarbeiter und Politiker, die für die Minderheiten mit dem Geld arbeiten, sich später in das von eben diesen Minderheiten gemachte Bett legen können, während die Massen in dem Glauben gelassen werden, dass sie die Minderheit sind.

Ich hoffe, unsere Kinder können diese Missstände einmal beheben und in einer besseren Demokratie leben. Ich hoffe, dass demokratische Schulen unter anderem genau das für unsere Zukunft bewirken.

Vor ein paar Tagen habe ich von einer Tötung gelesen. Ein jugendlicher Mann hat eine ungefär gleichaltrige Frau erstochen.

Beide waren noch minderjährig. Gelesen habe ich jedoch nichts davon, wie es jetzt den Familien geht, oder die Frage nach den Umständen, wie es zu der Tötung kam.

Wenn also ein Mensch mit dunkler Haut etwas Sträfliches tut, soll er gleich wieder in das Land, in dem seine Oma mal gelebt hat.

Aber selbst jenseits dieser geistig armen Auswüchse der besorgten Heimatverteidiger ist der Ruf nach harten Strafen laut.

Warum ist es dann wichtig zu bestrafen? Wem hilft das noch? Natürlich wäre es gänzlich falsch, die Sache ohne Konsequenzen auf sich beruhen zu lassen.

Aber wo kommt dieses Verlangen nach Strafe her? Und bevor sich jetzt alle dem Gedanken ergeben, dass das ja wohl auch gerecht ist, sollten wir diese Entwicklung mal genauer beleuchten.

Dieses Prinzip sollte nicht dazu führen, dass endlich der, der einem anderen ein Auge zerstört hat auch ein Auge verliert.

Es sollte dazu führen, dass der, der einem anderen ein Auge zerstört hat bitteschön nicht mehr passiert, als dass ihm auch ein Auge genommen wird.

Wenn mir also der Klaus mit dem Stock ein Auge aussticht, soll nicht gleich meine ganze Familie auf die von Klaus losgehen, seine Schwestern vergewaltigen, sein Vieh abschlachten und den Hof nieder brennen.

Als aller höchste Strafe ist es sein Auge das ich fordern kann, wenn es keine andere Einigung gibt.

Das galt übrigens auch nur, wenn ich und der Klaus freie Männer sind. Es war ein Novum im Rechtssystem, das übrigens von anderen Völkern übernommen wurde z.

Wenn ein Kind etwas böses tut, also z. Das Kind darf beispielsweise zur Strafe einige Zeit nicht fernsehen. Meine Frage dazu: Wem ist damit geholfen?

Was lernt das Kind daraus? Oder zurück zu den Jugendlichen Menschen weiter oben: Was bringt denn der Gefängnisaufenthalt? Statistiken, Studien und Gutachten belegen seit sehr langer Zeit, dass härtere Strafen in keinem Zusammenhang mit der Anzahl der verübten Straftaten stehen.

Auch wenn man jedem gefassten Mörder das Lebenslicht ausbläst, senkt das nicht die Anzahl der weiterhin verübten Morde.

Nebenbei hat auch kein einziger der Ermordeten jemals zu Protokoll gegeben, dass es ihm Erleichterung verschafft, wenn nach seinem Tod noch ein Mensch stirbt.

Was lernt der Junge Mensch also aus seinem Gefängnisaufenthalt nach der Tat? Er lernt, dass es mies ist, sich erwischen zu lassen.

Er lernt von seinen Mitinsassen wie man mit einem Kochtopf und etwas Backpulver den Verkaufswert von Heroin steigert.

Wie man illegale Waffen vor der Polizei versteckt, ssssspuren verwischt und dass er blöd war sich so einfach erwischen zu lassen.

Tun wir nicht, wir nennen es Gerechtigkeit, aber das ist Schönfärberei. Strunzdumm, aber nachvollziehbar. Aber auch die, die keine rassistischen Motive haben, sind unbefriedigt, wenn der Täter nur therapiert und nicht hart bestraft wird.

Nimm Dir irgendeine. Vor nicht einmal einer dreiviertel Stunde hat er meinem Flirt ein Essstäbchen durch das Auge ins Hirn getrieben.

Ich glaube, die war hier schon hier, bevor ich in die WG einzog. Seinen Kaffee hat er in einer Tasse mit dem Logo einer Baumarktkette.

Die Blümchen-Tasse stellt er zwischen uns auf den Tisch. Borke lächelt. Er hat Piercings in der Lippe, in den Augenbrauen und der Nase. Der Schädel ist bis auf einen recht kurz geschorenen Iro rasiert und bis in den Kragen herunter mit Käfern, Spinnen und Skorpionen tätowiert.

Die Hände wirken irgendwie alt und geschwollen. Die Alte erklärt Dir das gleich. Ihm fehlen ein paar Schneidezähne.

Ich trinke einen Schluck aus meiner Tasse. Der Kaffee schmeckt nach Schokolade und Zimt. Ich erinnere mich an meine Oma.

In Ihrer Küche roch es so, wenn wir sonntags zum Kuchen zu ihr kamen. Da steht eine alte dicke Frau mit Kopftuch am Küchenfenster. Sie sieht aus wie eine dieser kleinen gebeugten Türkinnen im Nahost-Supermarkt.

Mir schmeckt der Kaffee und ich fühle mich prima. Ja, das Mädchen, das ich nach dem Konzert noch auf eine Portion Nudeln beim Thai eingeladen habe, hatte irgendwie dann Fingernägel, die die Länge der Stäbchen erreichten, grau und verhornt und auf ihrer Stirn schimmerten silbrige Schriftzeichen, als ein dünner Tintenfischarm unter meinem T-Shirt hindurch versuchte, mich zu erwürgen.

Aber Borke hatte das ja geregelt. Er hat ihr einen gelb-roten Papierstreifen auf den Rücken geklebt und ihr eins von den Stäbchen bis zum Anschlag ins Auge gedrückt.

Dann hat er mein Portemonnaie aus ihrer Jacke gezogen und wir sind zu mir gegangen. Die alte betrachtet die hässliche Blümchentasse. Borke öffnet noch einmal den Hängeschrank und blickt auf das Geschirr.

Die wird reichen müssen. Sie hat unglaubliche Augen. Es ist, als würde mich ein weit entfernter Stern durch ein Teleskop aus Bernstein anleuchten.

Es legt sich ein Rauschen und Murmeln über meine Ohren. Ich habe das Gefühl gleichzeitig sehr massiv und schwer und schwerelos schwebend zu sein.

Fühlt sich toll an. Die Aufregung wird durch sanfte Ruhe ersetzt. Der Schleier zerpufft zu schoko-zimtigen Nebel. Ich stehe in der Küche meiner Oma.

Sie hat Kuchen gebacken. Nein, das ist nicht echt! Etwas gar nicht ruhiges. Das ist nicht meine Oma! Sie trägt ein orientalisches Kopftuch und hat dunkle zerknitterte Haut.

WEG DA! Da ist meine neue Bekanntschaft. Sie sieht wirklich gut aus und lächelt mich immer wieder verspielt und verführerisch an. Sie hat unter der Haut eine fremde Schrift.

Auf der Stirn und den Unterarmen. Diese Schrift zieht mich in ihren Bann. Ein ungegebenes Versprechen, erotisch lockend, verborgen in der unsichtbaren Schrift die ich noch gar nicht gesehen habe.

Da ist Borke. Ich fühle mich wieder ganz ruhig. Etwas rumpelt laut und ich höre Holz krachen und Geschirr brechen. Sie sagte ihr Name sei Yasmin und Borke hat sie mit einem Stück gelben Papier auf dem Rücken erst verlangsamt und dann ein Essstäbchen aus ihren Nudeln genommen und es ihr blitzschnell durchs Auge in den Schädel gedrückt.

Dabei habe ich die Silberschrift gesehen und die verfaulten Zähne in ihrem grotesk verzogenem Maul. Ich stehe wieder in der Küche der WG.

Die Alte ist mit ihrem Stuhl nach hinten umgefallen. Der Küchentisch ist zertrümmert und Borke liegt mit blutig verquollenem Gesicht unter den Resten unseres ehemaligen Hängeschranks auf dem umgefallenen Küchenschränkchen zwischen Scherben und Besteck.

Die Alte steht auf, als wäre sie nur eben über die Katze gestolpert. Borke erhebt sich unter Stöhnen. Seine Lippe ist aufgeplatzt und dick und seine Nase gebrochen.

Ihm läuft das Blut in einem dunkelrotem Rinnsal aus dem Gesicht, bevor es sich mit dem Wasser aus der Wand zu einem zartem Rosa auf dem Küchenhandtuch verwischt, dass er sich aufs Gesicht drückt.

Er murmelt etwas schimpfend in das nasse Tuch. Unter dem Tuch glüht für einen Moment ein warmes Licht, wie von einer Kerze. Dort gibt es in unter der Rubrik Schreibhandwerk alle zwei Monate eine kleine Aufgabe, an der die aktiven Schreiberlinge ihre Arbeiten gegenseitig durch konstruktive Kritik verbessern.

Eine tolle Sache!

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